DomiGo
Teil von Lauter Einser

Datenschutz

DomiGo ist eine Übungs-App für Englisch in der 1. bis 4. Klasse. Hier steht, welche Daten DomiGo speichert, wer sie sieht, wo sie liegen und wie lange sie bleiben. Für Kinder unter 14 Jahren richtet sich diese Seite auch an die Eltern.

Wer verantwortlich ist

DomiGo wird von Orhan Vehabovic, Lehrkraft, als Privatperson betrieben. Fragen zum Datenschutz und alle Anfragen zu deinen Rechten gehen an orhan.vehabovic@pgrg13.at.

Welche Daten DomiGo über Schülerinnen und Schüler speichert

Dein echter Name steht nur an zwei Stellen: im Punkt »Echter Name« und, falls am Ende eines Schuljahres ein Stand gespeichert wird, im »Jahres-Stand«. Alles andere ist deinem Konto zugeordnet, ohne deinen Namen: bei jeder Übung, jedem Text, jedem Test und jedem Spielstand steht in der Datenbank nur eine Kennung deines Kontos — eine lange Zufallszahl. Diese Kennung mit deinem Namen zusammenbringen kann nur, wer den Namen sehen darf: deine Lehrkraft und der Verwaltungszugang weiter unten. Wer deinen Namen sonst noch zu sehen bekommt, steht unter »Wer was sieht«.

DomiGo speichert keine E-Mail-Adressen von Kindern und keine IP-Adressen in seiner Datenbank. Vercel, das die Anwendung betreibt, führt davon getrennt ein Zugriffsprotokoll — was darin steht, sagt der Abschnitt »Beteiligte Dienste«. Es gibt keine Werbung, keine Analyse- oder Tracking-Dienste, und die Schriften kommen vom eigenen Server.

Wie du dich anmeldest

Angemeldet wirst du nur bei konto.lautereinser.at — einem Konto für alle Werkzeuge. Einen anderen Weg in DomiGo gibt es nicht. DomiGo speichert selbst kein Passwort und prüft auch keines. Nach der Anmeldung schickt konto.lautereinser.at DomiGo nur, wer du bist, in welcher Klasse du bist und welche Rolle du hast; deinen echten Namen schickt es nicht mit.

Aus der Klassenliste — Vor- und Nachname, Katalognummer und deine Lerngruppe trägt deine Lehrkraft aus der Klassenliste ein. Andere Angaben aus der Liste (etwa Geburtsdatum oder Adresse) werden gar nicht erst übernommen. Fragen dazu beantwortet deine Lehrkraft.

Daten von Lehrkräften

Kürzel und ein Protokoll der Änderungen am eigenen Konto. Aus der früheren DomiGo-Anmeldung liegen bei alten Konten noch Spitzname, gegebenenfalls der echte Name, PIN (verschlüsselt), freiwillig eine E-Mail-Adresse, damit eine vergessene PIN zurückgesetzt werden konnte, und die Zahl der Fehlversuche beim Anmelden und beim Zurücksetzen der PIN, gezählt je Spitzname. Angemeldet und das Passwort zurückgesetzt wird nur bei konto.lautereinser.at; DomiGo verschickt keine E-Mails.

Dazu hält DomiGo fest, wer etwas getan hat: bei einer Aufgabe, einer Änderung an der Klassenliste, einer Bewertung, einer Änderung am Übungsstoff und einer Probelösung wird die Kennung der Lehrkraft gespeichert — nicht ihr Name. Wird ein Verwaltungs-Link benutzt, mit dem sich ein Test-Konto ohne PIN anmelden kann, wird festgehalten, welches Konto damit angemeldet wurde und wann. Solche Links gelten nur für die eine Testklasse — für das Konto eines echten Kindes funktionieren sie nicht —, sie verfallen nach zehn Minuten und sind nach einer Benutzung verbraucht.

Das Kennzeichen klassen_zugang gehört zum Klassen-Zugang, mit dem deine Lehrkraft DomiGo wie ein Kind ausprobiert; es enthält keinen Namen und bezeichnet kein Kind, und das Testkonto zählt in keiner Lern- oder Klassenstatistik mit. Für den Kontowechsel deiner Lehrkraft merkt sich das Cookie domigo_wechsel_von den Rückweg für höchstens fünf Minuten und ist für Seitenprogramme nicht lesbar (HttpOnly), während domigo_wechsel_hinweis nur bei Lehrkräften und ihrem Klassen-Zugang als Sitzungs-Cookie den Wechselhinweis ermöglicht; beide Cookies dienen diesem Wechsel und nicht dem Tracking.

Was auf deinem Gerät bleibt

Nach dem Anmelden setzt DomiGo ein Anmelde-Cookie, das 30 Tage gilt. Spielstände, Einstellungen und dein Regelbuch werden zusätzlich im Speicher deines Browsers abgelegt. Das Cookie wird nur an DomiGo geschickt. Antworten, deren Speicherung noch nicht bestätigt ist, werden mit ihrer Kontokennung und den Angaben zum Versuch im Browser zwischengespeichert — auch wenn du offline bist. Sie werden nur für dasselbe angemeldete Konto erneut gesendet und nach bestätigter Speicherung aus dieser Warteschlange entfernt.

Wer was sieht

Wo die Daten verarbeitet werden

Beides gilt gleichzeitig: die Rechner stehen in Frankfurt, die Firmen, die sie betreiben, sitzen in den USA. Was das für deine Daten bedeutet, steht im nächsten Abschnitt.

Beteiligte Dienste

Wie lange die Daten bleiben

Es gibt keine feste Löschfrist, und DomiGo löscht nichts von selbst. Dein Konto wird gelöscht, wenn deine Schule es bei konto.lautereinser.at veranlasst — dann löscht DomiGo seine Hälfte mit, und zwar vollständig: Übungsergebnisse, Texte, Noten, Spielstände und ein gespeicherter Jahres-Stand. Auf Wunsch wird es jederzeit gelöscht: schreib an orhan.vehabovic@pgrg13.at. Das gilt auch für ein Konto aus der früheren DomiGo-Anmeldung. Entfernt deine Lehrkraft dich in DomiGo nur aus der Klassenliste, wird allein dein Eintrag in der Klassenliste gelöscht; deine Übungsergebnisse, Texte und Noten bleiben, bis dein Konto gelöscht wird.

Die Datenbank hält außerdem eine Sicherungskopie der letzten 6 Stunden vor. Wird etwas gelöscht, steckt es in dieser Kopie noch so lange — nach 6 Stunden ist es auch dort weg.

Deine Rechte

Du kannst Auskunft über deine Daten verlangen, falsche Daten berichtigen und Daten löschen lassen, die Verarbeitung einschränken lassen, ihr widersprechen und deine Daten in einem gängigen Format bekommen. Für Kinder unter 14 Jahren können das die Eltern tun. Schreib dafür an orhan.vehabovic@pgrg13.at. Solche Anfragen — auch eine Löschanfrage — beantworten wir so schnell wie möglich, spätestens innerhalb eines Monats. Du kannst dich auch bei der Datenschutzbehörde beschweren.

Stand: 2026-10-24 · zur Startseite